u.w.e. (Unterwasser-Ergonomie) Fortbildung, Teil 2 zurück

Entstanden aus der Zusammenarbeit der Bereiche Physiotherapie, medizinische Trainingstherapie und physikalische Therapie, hat diese ungewöhnliche, inzwischen 20 Jahre lang erprobte Form der Unter-Wasser-Therapie das Ziel, die unbewussten Bewegungsabläufe, die Koordination und die Stabilisation der Gelenke, einschließlich der Wirbelsäulengelenke, zu schulen.

"Ein Gelenk kann nicht durch Muskelkraft stabilisiert werden."
Das war die Aussage eines Referenten während eines Lehrgangs.
Wie funktioniert dann aber Stabilisation?

In Theorie und Praxis erfahren Sie, wie diese von mir enwickelte Therapie wirkt und wo sie ansetzt.

Bei einer Gruppenbelegung mit fünf, in Ausnahmefällen sechs Personen pro Therapieeinheit ist eine individuelle Betreuung des Einzelnen nicht nur möglich, sondern sogar beabsichtigt.

Entwickelt für konservative und post-operative Gelenk- und Wirbelsäulenbehandlungen, kann dieses Konzept sehr gut auch im präventiven Bereich eingesetzt werden.

Durch diese Übungen können beginnende und chronische Beschwerden deutlich verbessert oder sogar beseitigt werden. Es setzt da an, wo die Beschwerden ihren Ursprung haben: in der fehlenden Gelenkkoordination mit folgender Instabilität und daraus folgenden Fehl- und Überbelastungen.